Songs 2025

Am 10. Oktober 2025 veröffentlichten die Teilnehmenden von La Gustav 2025 ihre Songs auf allen gängigen Musikplattformen. Überzeugt euch selbst vom herausragenden Talent dieser jungen Musikerinnen und Musikern.

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AVA
Tout autour de nous

Mit ihrer Live-Session-Single “tout autour de nous” verwandelt ava schwere Themen in treibende Rhythmen – nicht um sie zu verharmlosen, sondern um ihnen mit Kraft, Mut und Zusammenhalt zu begegnen. In ihren Texten erzählt sie nämlich voller Wucht, auf Französisch, aber auch auf Deutsch, von aufwühlenden Momenten, die einen machtlos fühlen lassen. Die Freiburger Singer/Songwriterin lädt dich mit diesem Song ein, den Starrenden das Tanzbein ins Gesicht zu schwingen. “Tanz, nicht um zu vergessen, sondern um zu wirken.”

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Ava Seewer // Lyrics: Ava Seewer // Produced: Sacha Ruffieux, Studio La Fonderie // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio La Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio La Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio La Fonderie // Photo: Noemi Müller // Grafik Design: Ava Seewer

COVER-Delia

DELIA
La Vallée

Schreien, brüllen – um sich selbst besser zu verstehen und um sich in einer Welt wiederzufinden, in der das Recht auf freie Meinungsäusserung verloren gegangen ist. Die Single “La vallée” greift den Wunsch auf, auszubrechen, Schubladen und Konventionen zu sprengen und sich von vergangenen, zerbrochenen Lieben zu lösen – auf der Suche nach einer Idee von Freiheit. Mit diesem ersten dreisprachigen Rocksong erzählt uns die Künstlerin Delia eine Geschichte, die persönliche Aufrichtigkeit mit dem universellen Schmerz verbindet. Der Song zieht uns in einen zerstörerischen Strudel, dessen Spannung sich stetig steigert – bis zur Explosion – in einem Moment endgültiger Verbindung zwischen Stimme und Instrumenten.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Delia Calabro // Lyrics: Delia Calabro // Produced: Sacha Ruffieux, Studio La Fonderie // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio La Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio La Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio La Fonderie // Photo: Chloé Wilhem

COVER-CEDRIC

CAULIFLAUER
ft. MARIE.L & IRIKANTO
Dancing, Like a River

Wie in einen Fluss zu stürzen und sich von der Strömung aller Soundeffekten mitreissen zu lassen – tief, treibend, grenzenlos. So fühlt sich der erste Moment mit der Single “Dancing, like a River” von Cédric Holderegger an. Doch unter der Oberfläche des gefühlmitreissenden Jams brodelt in den Strophen Zweifel und innere Zerrissenheit aus den Texten. Der 20-jährige Künstler verbringt viel Zeit alleine im Studio – mit dieser Single aber bringt er die Energie und die Sounds seines vertrauten Computers mit zur Liveband. Der Groove erinnert an D’Angelo und der Effekt auf der Stimme an Alternative Hiphop der neuen Welle. Der Verse von Marie.L ist voller Discoenergie, und der Rapverse von Irikanto gibt dem Groove eine neue Dimension. “Dancing, Like a River” ist eine Hymne, um den Kopf abzustellen, denn Liebe ist nicht immer perfekt.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Cédric Holderegger // Lyrics: Cédric Holderegger, Léa Lushnicky, Irikanto Rabemanantsoa // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Noemi Müller

COVER-DAVID

QELLER
Nebelgrau

Die Lichter aus, nebelgrau. Düster und schwer. So ziehen Tage vorbei, ohne etwas Sichtbares zu hinterlassen. Oder zumindest nichts Zählbares. Während die ersehnte Zukunft bereits vorbei ist, füllt dichter Nebel aus Antriebslosigkeit dumpf die innere Leere. Nebelgrau ist ein Zustand. Zwischen Hoffnungslosigkeit und Selbstzweifel zeichnet der junge Künstler Qeller das Bild einer verlorenen Perspektive – roh, verletzlich, echt. Eine melancholische Momentaufnahme einer Suche nach Halt in einer Welt ohne Richtung. Für die, die fühlen, ohne zu wissen, wohin mit sich.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: David Keller // Lyrics: David Keller // Produced: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Noemi Müller

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RAONARA ft. YASOU
It’s okay

“she can read minds.
In a world all black and white…
It’s okay”

Die Debütsingle “it’s okay” der 22-jährigen Zürcher Singer-Songwriterin raonara hinterfragt die Welt der Hierarchien, Menschen auf Podesten und brennende Lungen. Zwischen idealisierten Fremdbildern und der Konfrontation mit der eigenen Selbsttäuschung entfaltet sich “it’s okay”, ein Song der leise beginnt – und laut endet. Reduziert auf das Wesentliche begleitet die vorwärtstreibende rhythm section raonaras Stimme, die durch jazzige Intimität, poppige Reflexion und selbstbewusste Rap-Attitüde führt.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Fiona Bosshard // Lyrics: Fiona Bosshard, Yasmine Ittobane // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Noemi Müller

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HELENA VERENA
White Lies

Ein Händedruck. Ein Blick. Ein Satz zu viel. Was als harmlose Notlüge beginnt, wird plötzlich Teil der Realität. Und dann die Frage: “How did you get there?” Zwischen leisen Geständnissen und offenen Fragen bewegt sich Helena Verena’s Debütsingle “White Lies” an jener feinen Grenze, wo Worte nicht ganz falsch – aber auch nicht ganz wahr sind. Die Basler Sängerin erzählt davon, wie Frauen sich manchmal in den Vorstellungen anderer wiederfinden, ohne zu wissen, ob sie darin noch vorkommen.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Helena Bühler // Lyrics: Helena Bühler //  Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Noemi Müller

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IRIKANTO
Would it be different? 

Es gibt viele Liebeslieder – „Would it be different?“ ist ein Lied über Freundschaft. Warme Klänge und mitreissender Groove, einfühlsame Stimme und gemischte Gefühle. Die erste Single von Irikanto beschreibt die Nostalgie, die mit den Erinnerungen an eine enge Freundschaft verbunden sind und ein böses Ende nimmt. Mit ihren ehrlichen und intimen Texten wendet sich die Genfer Künstlerin in einem musikalischen Brief mit halb süssem, halb bitterem Ton an ihre ehemalige Freundin.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Irikanto Rabemanantsoa // Lyrics: Irikanto Rabemanantsoa // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Chloé Wilhem

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Salem

Mit der Single “Salem”, getragen von einem unerbittlichen Klavier und dem fieberhaften Spiel eines Cellos, kündigt die Lausanner Künstlerin Læ ein musikalisches Universum voller Obsessionen und Poesie an. Unter Trip-Hop-Klängen sind die Texturen rau: Die 24-jährige Komponistin und Interpretin erkundet das Gefühl des Umherirrens, aber auch der inneren Fremdheit. Zwischen Schwere und Ausbrüchen von Vitalität schwankend, verweist “Salem” auf diejenigen, die gehindert wurden, und klingt wie ein Lied, das Mut machen soll – ein Aufruf, Barrieren zu durchbrechen und sich “denen anzuschliessen, die inmitten der Menge tanzen”.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Laetitia Pralong // Lyrics: Laetitia Pralong // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Chloé Wilhem

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LENDA ft. RIM
J’imagine

Positiv denken, um das Negative hinter sich zu lassen – leichter gesagt als getan. Mit „J’imagine“ verleiht Lenda der Suche nach einem Leben jenseits von Schubladen eine Stimme. Ihre Single erzählt von Resilienz in einer Gesellschaft, die Unterschiede oft nicht akzeptiert. Schmerzvolle Erinnerungen bleiben, doch die Vorstellungskraft öffnet den Blick auf eine Zukunft voller Schönheit und glücklicher Menschen. Mit poetischer Klarheit lädt Lenda ein, zu träumen – und daran zu glauben, dass alles möglich ist.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Lenda Samba // Lyrics: Lenda Samba // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Lenda Samba

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MARIE.L
Cimetière des amitiés

“Als ich auf diesem Friedhof spazieren ging, habe ich unser Grab entdeckt”, erzählt die Freiburger Künstlerin Marie.L in ihrem neuen Song “Cimetière des amitiés” (Friedhof der Freundschaften). In der Nähe des alten, rostigen und grauen Tors, das den Eingang versperrt, befindet sich eine kalte Allee, in der die Steine miteinander sprechen. Jeder Stein trägt einen Namen – den Namen derer, die sich aus den Augen verloren haben. Dort halten die Dornen die Erinnerungen fest, die zu entfliehen hoffen. Dieses Lied mit seinem schelmischen Pop-Flair ist ein Tanz für gebrochene Herzen. Mit seinen Farben weckt es Erinnerungen, die einst aus den Freundschaften verschwunden sind.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Léa Lushnycky // Lyrics: Léa Lushnycky // Produced: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Chloé Wilhem // Fitting: Rework

COVER-LINDA

MUSEO
i don’t care

“I don’t care who would care if you don’t care it’s like no one cares.” Stell dir vor, du wachst eines Tages auf und deine beste Freundin ist tot. Stell dir vor, du träumst jede Nacht davon, dass sie zurückkommt, nur um wieder und wieder und wieder mit der schmerzhaften Realität konfrontiert zu werden. Zwischen Schuldgefühlen und Wut, Akzeptanz und Verzweiflung, Flüstern und Schreien erzählt die junge Künstlerin, Sängerin und Instrumentalistin Museo von der Verarbeitung eines Suizides. Ein Bass, der unter die Haut geht, verzerrte Gitarre und von weit her das sanfte Rufen eines Synthis. Zerbrechlich und kraftvoll zugleich und mittendrin die Stimme der 20-jährigen Zürcherin, die mit ihren Melodien Farben und mit ihren Worten Bilder entstehen lässt.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Linda Wissler // Lyrics: Linda Wissler // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Noemi Müller

COVER-LINO

LENO
Seven Voices VII 

“Ein Liebeslied über Interne Konflikte” – Die Live-Session Seven Voices VII von Leno, einem 20-jährigen Künstler aus Luzern, beschreibt die Verarbeitung eines Verlusts. Getragen von nostalgischen Gitarren-Chords, singt er emotional darüber, zu akzeptieren, zu fühlen und weiterzuleben. Was sich wie eine intime Solosession anfühlt, verwandelt sich in einen intensiven Rock-Song, der unbekannte Emotionen hervorrufen kann.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Lino Tatz // Lyrics: Lino Tatz // Produced: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Noemi Müller

COVER-NATHALIE

RYNJEL
i know.

Die Tessiner Musikerin rynjel möchte die Stimme eines Projekts sein, das sich mit psychischer Gesundheit und all ihren Facetten auseinandersetzt: von der Angst vor der Zukunft bis hin zu den Beziehungen zu anderen und zu sich selbst. Darin liegt die ganze Stärke der Single “i know.”, die durch ihre wiederholende Struktur das Gefühl von Frustration und obsessiven, im Kopf kreisenden Gedanken vermittelt. Subtil und eindringlich umgesetzt, markiert “i know.” die Fortsetzung des Weges der jungen Schweizer Künstlerin, die Pop-Punk in moderner Form und mit einem Hauch von Weiblichkeit zurück ins Radio und auf die Bühnen bringen will.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Nathalie Arianna Lauryn Jelmini // Lyrics: Nathalie Arianna Lauryn Jelmini // Produced: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Noemi Müller

 

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MUSEO ft. PABLO MORITZ
Everything or Nothing

Zwischen dem Rhodes und der E-Gitarre treffen sich zwei Reisende: Die Zürcherin Linda Wissler (Museo) mit ihrer von Poesie überschwappenden Stimme und der jurassische Komponist Pablo Moritz, dessen gewundenes Arrangement uns wie ein Farborkan fortreisst. Everything or Nothing wurde gemeinsam innerhalb einer Nacht komponiert und ist ein echter Erlebnisbericht zweier Künstler*innen, die spontan gewagt haben, zusammen zu schreiben, zu denken, zu kreieren, sich zu verlieren und sich vom Weg verwandelt wiederzufinden. So wie es für Linda zu einem Leidenschaftsepos wurde und sich für Pablo zu einem harmonischen Experiment entwickelte, wurde klar, dass der Song für jeden und jede eine oder mehrere Bedeutungen haben kann. Bei jedem Hören vielschichtiger.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Pablo Moritz & Linda Wissler // Lyrics: Linda Wissler // Produced: Sacha Ruffieux // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Chloé Wilhem

COVER-REMI

RIM
patient

“patient de vivre mais impatient de briller” (geduldig zu leben, aber ungeduldig zu glänzen) schreibt RIM in seinem neuen Song patient, in dem er seinen Übergang ins Erwachsenenalter beschreibt. Ein fesselnder Austausch zwischen der Sanftheit des Klaviers, der Offenheit des Basses und der Hoffnung der Gitarre. Dieser Song nimmt uns mit in einer intimen und poetischen Welt. Der 20-jährige Freiburger Künstler enthüllt eine Geschichte voller Emotionen, zwischen Träumen und Realität, in der das Ende der Kindheit und der brennende Wunsch zu wachsen miteinander verwoben sind.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Rémi Guisolan // Lyrics: Rémi Guisolan // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Chloé Wilhem

Yasmine-COVER

YASOU
Flex

Wenn das Flirt-Spiel die Frauen dazu bringt, “die Frau zu spielen”, dann sollten sie das auch von ganzem Herzen tun. Flexen, flirten, die Zündschnur austauschen, mit einem Lächeln auf den Bongo-Plätzen die Hose vollkriegen, das wollte die Künstlerin Yasou in ihrem Flex-Song erzählen. Die 25-jährige Schweizer-Marokkanerin verlässt ihren gewohnten Bereich, den Rap, um Reggaeton-Rhythmen zu erkunden. Der Song “flex” ist eine Einladung, mit den vorgegebenen Rollen zu spielen und sie mit einem spöttischen Blick zu verkörpern.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Yasmine Ittobane // Lyrics: Yasmine Ittobane // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Chloé Wilhem

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ROBIN SCHAUB
ft. RIM & RAONARA
In Motion

“In Motion” besticht durch bluesige Gitarrenriffs und einen beschwingten Sound, der zum Tanzen anregt. Das Stück des Basler Songwriters Robin Schaub dreht sich um den Schaffensprozess junger Musiker*innen, die in einem Dialog zu sich selbst und ihren Instrumenten stehen. Durch ein kraftvoll gesungenes Duett mit Fiona Bosshard und Rémi Guisolan wird der Song zum Leben erweckt.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Robin Schaub, Rémi Guisolan, Fiona Bosshard // Lyrics: Robin Schaub, Rémi Guisolan, Fiona Bosshard // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Fish In the Sea

petrichor_Cover_©FishintheSea_WEB

ELIO
petrichor

“I make attic alternative music because I hate genres”. elio ist ein Multiinstrumentalist aus dem Kanton Graubünden. Inspiriert von der urchigen Natur des Kantons dekoriert er seine innere Leere, die sie in ihm auslöst, mit Musik. Geprägt von den Alt-Rock/Metal Szenen der 90er und 2000er hat seine Musik auch Einflüsse von Pop, Hip-Hop und Funk. “petrichor” entstand ursprünglich aus einer spontanen, instrumentalen, im Dachgeschoss aufgenommenen Demo. Der Song verkörpert das Gefühl von Dissoziation von einem Ort, der sein Zuhause sein sollte.

2025 © LA GUSTAV | ℗ GM Edition // Music: Elio Banzer // Lyrics: Fiona Bosshard, Elio Banzer // Recorded: Sacha Ruffieux, Studio la Fonderie // Mixed: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Mastered: Grég Pasquier, Studio la Fonderie // Photo: Fish in the Sea